Opfer der Kriege
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Zweiter Weltkrieg

"Hass ist kein Weg -

weder innerhalb einer Gemeinschaft oder einer Familie noch zwischen Nationen oder Nationalitäten!" Klausjürgen Wussow



Becker    
Berthold Becker, Obergrenadier, geb. 06.01.1926 in Oberndorf (Heppners), gefallen am 08.06.1944 südlich von Bronay in der Normandie, Frankreich („Die Invasion in Nordfrankreich“), 12. SS Panzer-Division Hitlerjugend (wurde als „Babydivision“ bezeichnet), 18 Jahre. http://www.volksbund.de/kgs/stadt.asp?stadt=1078


Erich Becker, Oberwachtmeister, geb. 27.02.1914 in Oberndorf ("Beckersch") vermisst seit 24.08.1944 in Rumänien („Im Kessel von Kischinew“
Der Untergang der zweiten 6. Deutschen Armee in Rumänien“),
30 Jahre. Er hinterließ zwei Kinder. (Ein Cousin meines Vaters)
Er gehörte zur 335. Infanterie-Division, die einen Abschnitt der Djnestr-Front zwischen Dubosary und Grigoriopol zu verteidigen hatte. Bis heute gibt es keinen Hinweis dafür, dass Erich Becker in Gefangenschaft geraten ist oder in einem Lager gesehen wurde. Daher zwingen alle Feststellungen zu der Schlussfolgerung, dass er bei den Kämpfen in Rumänien gefallen ist.
 
Ewald Becker, geb. am 04.01.1920 in Oberndorf (Beisitzers/Beischtersch) gefallen am 13.11.1941 in Russland ("Unternehmen Barbarossa"), 21 Jahre. (Ein Cousin meines Vaters).  
Franz Becker, Gefreiter, geb. 05.05.1908, Oberndorf ("Beckersch"), vermisst seit Mai 1945 im Raum Mährisch-Ostrau, Südslowakei („Der Rückzug in der Südslowakei“), 37 Jahre, er hinterließ zwei Kinder.
Mit 34 Jahren wurde er zum Infanterie-Regiment 57 in Siegen einberufen, mit dem er an den Kämpfen in Russland teilnahm und bei den schweren Kämpfen im Kessel von Woronesh verwundet wurde. Die Verwundeten wurden mit einem Transportflugzeug vom Typ Messerschmidt Me 323 „Gigant“ aus dem Kessel ausgeflogen und in einem Lazarett in Rostock ärztlich versorgt. Nach der Genesung wurde er zu einer Einheit in die Po-Ebene nach Norditalien versetzt. Die verlustreichen Rückzugskämpfe im Osten machten jedoch eine Neuaufstellung erforderlich, so dass er mit seiner Einheit wiederum auf dem östlichen Kriegsschauplatz zum Einsatz kam.
Am 22. März wurde die aus Norditalien kommende und bei Prag neu ausgerüstete 715. Infanterie-Division der 8. Panzerdivision und der 75. Infanterie-Division in den Raum nordostwärts von Mährisch-Ostrau verlegt und der hier kämpfenden deutschen 1. Panzer-Armee unterstellt.
Es gibt keinen Hinweis dafür, dass Franz Becker in Gefangenschaft geriet. Er wurde auch später in keinem Kriegsgefangenenlager gesehen.
Alle Feststellungen zwingen zu der Schlussfolgerung, dass er mit hoher Wahrscheinlichkeit bei den Kämpfen, die von März bis Anfang Mai 1945 im Raum Mährisch-Ostrau und während des Rückzuges nach Brünn geführt wurden, gefallen ist. (Ein Cousin meines Vaters).
 
Karl Becker, geb. 19. 11.1912 in Oberndorf (Keuta), gefallen am 29.09.1943 an der "Kalininfront", Russland ("Vor Moskaus Toren - Angriff auf die sowjetische Hauptstadt“), 31 Jahre. (Ein Cousin meines Vaters)
Er wurde 1939 zur Infanterie eingezogen. Mit seiner Einheit kam er fast bis auf wenige Kilometer an die sowjetische Hauptstadt heran. Bei den Rückzugsgefechten ist er im Vorfeld von Kaluga und Kalinin, den Stützpunkten Moskaus gefallen.
 
Walter Becker, geb. 24.11.1923 in Oberndorf (Heppners), vermisst seit März 1944 in Nowo-Ukrainka, Russland („Rückzugskämpfe bei Kirowograd“, 9. Infanterie-Division), 21. Jahre (der Bruder meines Vaters).
Nach einer Mitteilung der Kompanie hat er im März 1944 „die Verbindung zur Kompanie verloren und ist auch später nicht zu ihr zurückgekehrt“.
Das Ergebnis aller Nachforschungen führt zu dem Schluss, dass er mit hoher Wahrscheinlichkeit Mitte März bei den Kämpfen, die während des Rückzuges im Raum südwestlich von Kirowograd bei Nowo-Ukrainka bis zum Bug geführt wurden, gefallen oder in sowjetischen Gewahrsam geraten und in der Gefangenschaft vor einer möglichen Registrierung verstorben ist.
Aufgrund des Nachforschungsergebnisses ist es zurzeit nicht möglich, eine Grablage zu ermitteln.
 
Wilhelm Becker, Obergefreiter, geb. 30.12.1922 in Oberndorf (Keuta), vermisst seit 15.01.1945 bei den Kämpfen in Glogau (heute Głogów, Polen), („Die Endkämpfe am Rande des Reiches“), 6. Volks-Grenadier-Division, Grenadier-Regiment 37 (ein Cousin meines Vaters).

Es gibt keinen Hinweis dafür, dass der Obergefreite Wilhelm Becker, Angehöriger des Grenadier-Regiments 37, gefangengenommen bzw. in einem Kriegsgefangenen-lager gesehen wurde. Alle Feststellungen führen somit zu der Schlussfolgerung, dass er bei den Kämpfen während des Rückzuges in Richtung Glogau gefallen ist.
Wilhelm absolvierte nach seiner Schulzeit in Siegen eine Lehre als Industriekaufmann. Seine Arbeitsdienstpflicht erfüllte er in Hanau. Die Einberufung erfolgte im Jahre 1940 zur Infanterie.
Für seine Leistungen und seine Tapferkeit wurde er mit den beiden Eisernen Kreuzen II und 1. Klasse, dem Sturmabzeichen, der Ostmedaille und dem Verwundetenabzeichen ausgezeichnet. Nach einer im Russlandfeldzug erlittenen Verwundung lag er zunächst in einem Lazarett in Estland. Zur vollen Genesung wurde er in das Heimatlazarett in Laasphe verlegt. Nach der Genesung kam er wieder an die Front.
 


Bernshausen    
Bernshausen, Adolf, geboren 29.09.1907 in Oberndorf (Hertes), gefallen 22.12.1943, südlich Newel bei Witebesk, Russland, 36 Jahre  
  Bernshausen, Alfred, geboren 10.01.1923 in Volkholz, gefallen 31.01.1945, ruht in Sonthofen, 22 Jahre.
Er ruht auf der Kriegsgräberstätte in Sonthofen, Endgrablage: Grab 15
http://www.volksbund.de/kgs/stadt.asp?stadt=51485

  Bernshausen, Egon, geb. 04.01.1919, vermisst seit 17.09.1943, Mittelabschnitt, 24 Jahre, Herkunft unbekannt  
Bernshausen, Erich, geb. 25.05.1921 in Rückershausen (Siffersch/Molkerei), gefallen 26.06.1944, 23 Jahre (ein Cousin meiner Mutter).  
  Bernshausen, Ernst, Oberfeldwebel, geb. 17.10.1914 in Ferndorf, Oberfeldwebel, vermisst seit 03.03.1945 in Russland, 31 Jahre.
Ernst Bernshausen ruht auf der Kriegsgräberstätte in Russkoe/Russland
http://www.volksbund.de/kgs/stadt.asp?stadt=1838
 
  Bernshausen, Ernst, Gefreiter, geboren 26.03.1911 in Siegen, gefallen 03.04.1943 in Spakowka, Ukraine/Russland, 32 Jahre.
Ernst Bernshausen ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte in Charkow/Ukraine überführt worden.
http://www.volksbund.de/kgs/stadt.asp?stadt=1907
 
  Bernshausen, Friedrich (Fritz), geb. 07.05.1908 in Feudingen, gefallen 23.03.1944 in B. Tiraspol/Moldawien, 36 Jahre. Vermutlich befindet sich sein Grab derzeit noch in Tiraspol/Moldawien.  
  Bernshausen, G., aus Dahlbruch, gefallen 1941  
  Bernshausen, Günter, Grenadier, geboren 12.11.1925 in Weidenau, gefallen 30.07.1944 Moyen s.St.Lo./Frankreich, 19 Jahre. Er ruht auf der Kriegsgräberstätte in Marigny (Frankreich).
Endgrablage: Block 2 Reihe 15 Grab 547
http://www.volksbund.de/kgs/stadt.asp?stadt=1056

  Bernshausen, Heinrich, Obergefreiter, geb. 06.06.1920, gefallen 03.03.1943, 23 Jahre, Herkunft unbekannt. Sein Name ist entweder am U-Boot-Ehrenmal Möltenort bei Kiel an Wandtafeln oder im Marineehrenmal in Laboe verzeichnet.  
  Bernshausen, Heinrich, geb. 14.06.1907 in Plettenberg, gest. 16.06.1945, 38 Jahre. Er ruht auf der Kriegsgräberstätte in Kamp-Lintfort-Soldatenfriedhof.  
  Bernshausen, Heinz, geb. 08.07.1919 in Siegen, gefallen 22.12.1944, Kgf. in Subowa Poljana, Russland, 25 Jahre. Vermutlich befindet sich sein Grab derzeit noch in Poljany KGF/Russland.  
  Bernshausen, Heinz, Soldat, geb. 19.01.1907 in Siegen, gest. 16.07.1945, 38 Jahre. Er ruht auf der Kriegsgräberstätte in Grafing b. München-Oberelkofen, Endgrablage: Einzelgrab.  
  Bernshausen, Herbert, Gefreiter, geb. 03.10.1923 in Birkelbach, gefallen 23.08.1943 in Nowo-Dmitrowka/Russland, 20 Jahre. Vermutlich befindet sich sein Grab derzeit noch in Nowaja Dmitrowka/Barwenkowo/Ukraine.  
  Bernshausen, Herbert, Gefreiter, geb. 23.09.1924 in Zeitz, gefallen 17.03.1944 400 Meter nördl. von Stwolino. Vermutlich befindet sich sein Grab noch in Nowosokolniki/Russland.  
  Bernshausen, Karl, Hauptfeldwebel, geb. 22.06.1911 in Arfeld, gefallen 02.08.1941 bei Shabojedowa, 50 km westl. Beloj/Russland, 30 Jahre. Vermutlich befindet sich sein Grab derzeit noch in Schischowa  
  Bernshausen, Karl, Gefreiter, geb. 18.05.1904 in Marburg, gefallen 1945, 41 Jahre
Karl wohnte mit seinen Eltern und einem seiner Drillingsbrüder Jacob in Siegen. Einer der Drillingsbrüder verstarb am Tage der Geburt. Seine Eltern, Friedrich und Louise Bernshausen, wurden in Feudingen geboren.
Er ruht auf der Kriegsgräberstätte in Eisenach-Hötzelsroda, Endgrablage: Block A Grab 168
 
  Bernshausen, Kurt, geb. 04.12.1923 in Bernshausen, gefallen 15.04.1945, 22 Jahre- Er ruht auf der Kriegsgräberstätte in Neinstedt, Endgrablage: Grab 77.  
  Bernshausen, Otto, geb. 14.08.1915 Sassmannshausen, gefallen 16.10.1943, Sankp. 2/251 H.V.Pl. in Nowo-Alexejewka, Russland, 28 Jahre
Als Geburtsort ist beim Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge „Lassmannshausen“ angegeben.
Ich gehe jedoch davon aus, dass es sich hier um den Ort Saßmannshausen handelt.
Sein Grab befindet sich vermutlich noch Aleksejewka/Bragin - Belarus
 
  Bernshausen, R. gefallen 1944 aus Dahlbruch  
  Bernshausen, Reinhold, geb. 26.07.1918, seit 01.04.1944 vermisst in Alma Tamak/Baidary/Bel-beck/Kap Lukul/Bachtschisaraij/BijukUsenbasch/Sewastopol, 26 Jahre, Herkunft unbekannt.
Evtl. mit "R. Bernshausen" (s. o.) aus Dahlbruch identisch?
 
Toni Gertrud Bernshausen, geb. 07.06.1926 in Oberndorf ("Peifranz"), gest. 22. Februar 1945 durch einen Bombenangriff in Erndtebrück, 19 Jahre Gemeinsam mit ihr starben acht Mitglieder der Familie Schaumann. An Toni erinnert heute ein Gedenkstein auf dem Friedhof in Feudingen. Ihre Ausbildung zur Schneiderin konnte sie nicht mehr beenden. Sie stand kurz vor der Abschlussprüfung. Weitere Informationen zu den Umständen der Schwester meiner Mutter gibt es hier
 
  Bernshausen, Werner, Schütze, geb. 18.02.1921 in Erndtebrück, gefallen 10.07.1944, Res.-Laz. Posen/Polen, 23 Jahre. Er ruht auf der Kriegsgräberstätte in Poznan-Milostowo (Polen), Endgrablage: Block 3 Reihe 13 Grab 1425
http://www.volksbund.de/kgs/stadt.asp?stadt=1030

  Bernshausen, Werner, Gefreiter, geb. 07.05.1917 in Struthütten, gefallen 27.05.1940 in La Basse/Frankreich, 23 Jahre. Er ruht auf der Kriegsgräberstätte in Bourdon/Frankreich.Endgrablage: Block 4 Reihe 1 Grab 21
http://www.volksbund.de/kgs/stadt.asp?stadt=11

  Bernshausen, Werner, Obergefreiter, geb. 22.10.1919 in Siegen, gefallen 29.12.1941, Laz. Juchnow/Russland, 22 Jahre. Sein Grab befindet sich vermutlich noch in Juchnow/Russland.  
  Bernshausen, Werner, geb. 24.06.1924 in Siegen, gefallen 25.11.1943 in Bol Karaschin, 19 Jahre. Vermutlich befindet sich sein Grab noch in Rshew/Russland.  
  Bernshausen, Werner Fritz, Obergrenadier, geboren 08.08.1923 in Zeitz, Burgenlandkreis, Sachsen, gestorben 01.03.1943 Krgs.Laz. 4/609 b. Gomel, 20 Jahre. Sein Grab befindet sich vermutlich noch in Gomel/Belarus.  
Bernshausen, Wilhelm, geb. 12.01.1923 in Oberndorf (Hertes), gest. 27.08.1943 bei Mariupol am Asowschen Meer, Russland, 20 Jahre  
Bernshausen, Wilhelm, Unteroffizier, geb. 22.01.1917 in Oberndorf, gefallen 25.06.1944 südl. Witebsk, Russland, 27 Jahre. Er lebte in Rückershausen in (Siffersch/Molkerei). (Ein Cousin meiner Mutter) Vermutlich befindet sich sein Grab noch in Witebsk II/Belarus.
  Bernshausen, Willi, geb. 11.02.1911, vermisst seit 01.07.1944, Mittelabschnitt, 33 Jahre, Herkunft unbekannt  
  Bernshausen, Willi, geb. 24.06.1912,
vermisst seit 01.01.1945, Warschau/Narew Brückenkopf, Herkunft unbekannt (evtl. Birkelbach?)
 
  Bernshausen, Willi, Oberfeldwebel, geb. 05.04.1913 in Arfeld, gefallen 14.01.1945 in Wola Morowicka/Polen, 32 Jahre. Willi Bernshausen ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte in Siemianowice, Sammelfriedhof (Polen) überführt worden. http://www.volksbund.de/kgs/stadt.asp?stadt=2083  


Heppner  
Gustav Heppner, geb. 27.03.1913 in Oberndorf (Heppenersch), vermisst seit 1944, 31 Jahre, lebte in "Meisters", Rückershausen (ein Cousin meines Vaters)
Werner Heppner, geb. 07.06.1919, lebte in "Meisters", Rückershausen, vermisst seit 01.02.1945, Breslau, Sein Name wird im Gedenknamenbuch des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge genannt (Seite 583, Nadolice Wielkie). In Nadolice Wielkie (früher Groß Nädlitz) ca. 15 km von Breslau entfernt, entstand eine Kriegsgräberstätte, auf dem auf dem alle im Raum Niederschlesien noch zu bergenden Kriegsopfer eine endgültige Ruhestätte erhalten. (Ein Cousin meines Vaters)


Hinkel  
Felix Hinkel, geb. 30.05.1918 in Mance/Ostpreußen, gefallen 18.09.1944 in Iwla, Polen, 26 Jahre. Wenige Tage vor seinem Tod sprach Felix Hinkel einen Brief an seine Mutter auf eine so genannte "Schallfolie".
Diese Schallplatte ist bis heute erhalten geblieben, als erschütternde Aussage eines jungen Mannes, dem vermutlich bewusst war, dass er den Krieg nicht überleben würde (so war zumindest mein persönlicher Eindruck).
Mein Schwager Udo Hinkel hat über die Entstehung dieses Tondokumentes genauer nachgeforscht. Seine Magisterarbeit aus dem Jahre 1998 an der Universität Karlsruhe hat den Titel "Ein vergessenes Medium: Phonopost im Zweiten Weltkrieg (1940 - 1944)".
Darin vergleicht er den "Schallplattenbrief" seines Onkels Felix mit ähnlichen Tondokumenten, zeigt ihre mediengeschichtliche Besonderheit und beschreibt die zeitgeschichtlichen Hintergründe dieser Tonaufnahmen.
Auf dieser Seite ist der Auszug aus Udos Magisterarbeit zu finden, der sich speziell mit der "Schallfolie" von Felix Hinkel - "Ein Brief an Mutti" - beschäftigt.
Felix konnte im Rahmen der Umbettungsarbeiten des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge nicht geborgen werden. Die vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in Przemysl/Polen (Sammelfriedhof) war somit nicht möglich. Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofes verzeichnet. (Der Bruder meines Schwiegervaters).
Birgit Hinkel, geboren am 13.03.1945 in Olmütz, Tschechei. Sie starb etwa Mai 1945, vermutlich in Gumpolds, Tschechei. Birgit ist während der Flucht verhungert, da ihre Mutter nicht genügend Nahrung für sie hatte. Sie wurde etwa zwei bis drei Monate alt. Heute erinnert lediglich ein Schulheft in DIN-A 5-Größe daran, dass es Birgit einmal gegeben hat. In diesem Heft finden sich Notizen über die Menge der Nahrungsaufnahme der kleinen Birgit, die ihre Mutter notiert hat. (Die Schwester meines Mannes).


Meister    
  Wilhelm Meister, geb. 09.08.1908 in Rückershausen (Meisters), vermisst seit 1945. (Ein Cousin meines Vaters)  



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Felix Hinkel
Toni Gertrud Bernshausen